Oh, Entschuldigung

„Starke Kopfschmerzen“, „Magen-Darm-Probleme“ und zum vierten Mal in Folge Menstruationsbeschwerden, die eine Teilnahme am Sportunterricht nicht erlauben – das scheinen ja so die Klassiker in unseren Entschuldigungs-Ordnern zu sein. Manchmal wollen wir es gar nicht so genau wissen und besonders wichtig ist, dass jeder Schmerz auch wirklich „stark“ ist. Interessant wird es dann, wenn die Kreativität (oder doch das Leben? Wir wollen ja niemandem etwas unterstellen…) etwas außer Kontrolle gerät und Hunde anfangen, Badehosen zu fressen, Großmütter schon wieder 60 werden oder Vokabelhefte in so tiefe Schlammlöcher fallen, dass man sie auf keinen Fall wieder retten konnte, ohne selber in die Tiefe gezogen zu werden. So oder so ähnlich.
Beim Stöbern durchs Internet sind wir auf einen Wettbewerb gestoßen, bei dem ihr eure Entschuldigungs-Perlen zum Besten und sogar noch etwas gewinnen könnt. Betzold sucht auf seinem Blog noch bis zum 15. Juni 2016 die besten, lustigsten, wunderbarsten Entschuldigungsschreiben und verlost 3 Gutscheine für den Online-Shop. Also kramt in eueren Dokumenten-Kisten und haut in die Tasten. Gerne dürft ihr uns natürlich auch an euren Fünden teilhaben lassen. Wir freuen uns über jeden Kommentar!

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8 Gedanken zu “Oh, Entschuldigung

  1. jsama0201 schreibt:

    Ohh, das erinnert mich an meine beste Entschuldigung. Ewig lange her, in der 6. oder 7. Klasse: Überraschungs LK in Englisch, et moi überhaupt nicht vorbereitet und entsprechend ein 5 kassiert. Da LK’s ja nicht unterschrieben werden müssen, das Ding wutentbrannt zerrissen. Denkste, am nächsten Tag wurde ich recht blass, als die Lehrerin für die 5en & 6en die Unterschrift der Eltern sehen wollte. Natürlich hab ich zu Hause alles (unter Tränen) gebeichtet und meine Ma, kreativ wie sie ist, schrieb eine Entschuldigung, dass sie von der Note Kenntnis hätte, die Arbeit aber unglücklicherweise im Altpapierstapel gelandet sei und dieses bereits weggeschafft sei (da hatte noch nicht jeder seine eigene blaue Tonne, sondern es gab noch diese großen Zeitungssammelcontainer, wie beim Glas) – die Arbeit also somit nicht mehr vorzeigbar ist.
    Tja, später hab ich dann sogar Englisch studiert – so kann’s gehen :)

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    • tafeltanten schreibt:

      „Unglücklicherweise im Altpapier gelandet“… So ein Ärger aber auch :D Deine Geschichte ist super und dass du am Ende trotzdem noch im Englisch-Studium gelandet bist, natürlich noch besser. Hast du es denn am Ende der Schule auf dem Abschlussball gebeichtet? Deine Lehrerin hätte sich wahrscheinlich auch kaputt gelacht …
      Viele Grüße

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      • jsama0201 schreibt:

        Neee, gebeichtet habe ich nicht- ich hab an die Sache schon ewig nicht mehr gedacht. Ist mir aber eingefallen, als ich den Post gelesen habe ;) Warscheinlich hätte sie sich auch gar nicht mehr daran erinnert.

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  2. diebildermacherkochen schreibt:

    ausreden gibbet aber auch bei den lehrer…… in meinem fall war es die franzoesischlehrerin.
    sie war neu in der schule und verpassste eine unterichtsstunde, was uns natuerlich gefreut hat. angeblich haette sie die schule nicht wieder gefunden. als sich jedoch rausstellte, dass sie zwei strassen weiter wohnte und das schon seit jahrzehnten, haben wir ihre glaubwuerdikeit etwas angezweifelt. egal, sie war die beste und wir hatten alle gute noten!!!:))

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