Bananen-Erdnuss-Riegel

Seitdem ich das Rezept für diese Riegel im neuen Kochbuch von Deliciously Ella entdeckt habe, mache ich mir davon sonntags immer eine ganze Wochenration als Pausensnack. Die Zutaten hat man meistens sowieso zu Hause, die Zubereitung ist total einfach und schnell und die Riegel sind saftig, nahrhaft, halten lange satt und schmecken köstlich.

Ich habe das Rezept etwas umgewandelt, da ich gerne noch ein paar Superfoods hinzufüge und statt Cashewmus lieber Erdnussbutter verwende. Damit die Riegel auch wirklich 100% vegan sind, ersetze ich den Honig durch Ahornsirup.

Zutaten für ca. 10 Riegel

2 reife Bananen

200 g Haferflocken

100 ml Mandelmilch

2 EL Erdnussbutter

1 EL Chiasamen

2 EL Hanfsamen

1 TL Zimt

1 EL Ahornsirup

etwas Kokos- oder Olivenöl

Als erstes zerdrückt ihr die Bananen, bis ein gleichmäßiger Brei entsteht. Dann vermischt ihr alle Zutaten in einer Schüssel und streicht die Masse in eine mit Kokos- oder Olivenöl eingefettete Backform (23 x 15 x 5 cm). Bei 180°C ca. 25 Min. backen, auskühlen lassen und anschließend in Riegel schneiden. Im Kühlschrank halten die Riegel etwa eine Woche. Ich bestreiche sie noch mit Erdnussbutter oder Mandelmus, dann schmecken sie noch besser.

Die Riegel eignen sich auch wunderbar als Nervennahrung. Warum nicht mal eine Runde für die Schüler mitbringen, wenn die nächste Prüfung ansteht?

💜Sonja

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Vanille-Cashew-Grießpudding

Zutaten für 1 Portion

200 ml Cashewmilch 

20 g Dinkelgrieß

1 EL Ahornsirup

1/2 TL Vanille, gemahlen

1/4 TL Zimt

1 Birne

Walnüsse

Holunderbeersirup

Cashewmilch ist von Natur aus süß und cremig und eignet sich daher wunderbar für Grießpudding. Ihr könnt sie bei DM oder im Bioladen kaufen oder auch ganz leicht selbst machen. Dafür weicht ihr 200 g Cashewkerne über Nacht ein, püriert sie dann im Standmixer mit 500 ml Wasser und siebt die Masse durch ein Mulltuch oder einen Nussmilchbeutel

Lasst die Milch aufkochen und rührt den Dinkelgrieß, die Vanille und den Zimt langsam mit einem Schneebesen ein, damit keine Klümpchen entstehen. Ich mag Grießbrei am liebsten warm, also fülle ich ihn direkt in eine Schüssel und gebe die Birne, Walnüsse und etwas Holunderbeersirup als Topping obendrauf. Lasst es euch schmecken! 

💜Sonja

HERZ-lichen Glückwunsch

Wir hatten auch noch eine tolle Idee, wie man die Marmeladengläser verwenden kann: wir haben euch alle zusammen hineingesteckt und geschaut, was passiert. Kräftig geschüttelt und heraus kamen drei glückliche Gewinner, die bald toasten können, was das Zeug hält. Alle anderen, die leider nicht gewonnen haben, müssen zwar die Herzchen weiter per Hand auf die Brote malen, haben aber beim nächsten Mal bestimmt mehr Glück :) Danke an euch alle für die tollen Ideen und jetzt endlich: unsere Gewinner!!



Marina, bei euch kann demnächst höchstromantischst gefrühstückt werden.

Maria, dein kleines Fräulein darf sich über weitere Gläschen für ihre Puppenküche freuen.

Judith, deine Schüler können schonmal anfangen, sich ihre Belohnungssteine zu verdienen.

Meldet euch doch bitte so schnell wie möglich unter tafeltanten@gmail.com, damit der Toaster auch pünktlich zum Muttertag auf eurem Frühstückstisch steht.

Und was haben wir daraus gelernt?

Wie bei jeder Pause in der Schule war auch diese Pause viel zu schnell vorbei. Als wäre man gerade erst aus der letzten Stunde ins Lehrerzimmer gegangen. Als wäre die Schlange vorm Kopierer noch kein bisschen kürzer geworden. Und als hätte es genau in dem Moment geklingelt, als man gerade in sein Pausenbrot beißen will.

Jetzt bin ich also wieder hier und genau wie jeder unserer vorbildlichen Schüler nach dem Unterricht, reflektiere ich das letzte halbe Jahr und frage mich: Was habe ich eigentlich daraus gelernt?

Ich habe gelernt, dass man sich nicht vornehmen sollte, regelmäßig zu bloggen, wenn man nicht weiß, welches Highspeed-Internet einen unterwegs erwartet.
Ich habe gelernt, dass es tatsächlich Länder gibt, in den Lehrer einen Bonus bekommen, wenn sie pünktlich zu ihrem Unterricht erscheinen.
Ich habe gelernt, dass man stundenlange Gespräche führen kann, ohne die selbe Sprache zu sprechen.
Und ich habe gelernt, dass ich die Lehrerin in mir wohl niemals ganz abschalten kann:
„Oh schau mal! Was für ein wunderbares Plakat. Das MUSS ich für meine Schüler fotografieren.“
„Diese Werbung habe ich doch letztes Jahr noch in der Schule besprochen. Die MUSS ich einfach fotografieren.“
„DIESEN Stempel finde ich in Deutschland bestimmt nirgendwo.“
„Was für eine tolle Geschäftsidee. Ich sollte ein Logo dafür entwickeln lassen.“

Ich bin vollbepackt mit neuen Ideen, anderen Perspektiven und asiatischer Werbung mit mindestens 20 Eyecatchern pro Plakat. Ich habe genug Postkarten gesammelt, um mein Fach im Lehrerzimmer jeden Monat neu zu dekorieren.  Ich bin also startklar, auch wenn ich es nicht geschafft hab, das Pausenbrot ganz zu essen. Denn das beste an der großen Pause ist ja auch, dass es immer zwei davon gibt ;)

Carina

 

 

Du bist meine Bonne Maman: Muttertags-Gewinnspiel

Bald ist Muttertag, und wie könnte man diesen besonderen Tag schöner feiern als mit einem ausgiebigen Frühstück? Daher haben wir uns gemeinsam mit Bonne Maman überlegt, euch mit Frühstückssets zu überraschen, die diesen schicken Toaster enthalten, der auf jeden Toast ein Herzchen zaubert.

 

Wir verlosen drei Sets unter unseren Leserinnen und Lesern, mit dem ihr entweder eure Mama oder euch selbst überraschen könnt. Wenn ihr gerne eines der Sets gewinnen möchtet, schreibt einfach bis zum 24. April einen Kommentar unter diesen Beitrag, in welchem ihr folgende Frage beantwortet:

Wofür könnte man leere Bonne Maman-Marmeladengläser verwenden?

Wir nehmen sie zum Beispiel total gerne als dekorative Smoothie-Gläser oder zum Transportieren von Salaten, wie ihr unter anderem in unseren Rezepten für den Naturburschen oder den Salad in a Jar sehen könnt. Auch in unseren Arbeitszimmern sind sie praktische Aufbewahrungsgläser für Büroklammern & Co. Aber wir wollen euch nicht zu viel vorwegnehmen…

Wir sind gespannt auf eure Ideen und drücken euch die Daumen!

RECHTLICHES:
TEILNAHME AB 18 JAHREN. DER RECHTSWEG IST AUSGESCHLOSSEN. KEINE BARAUSZAHLUNG DES GEWINNS. DIE GEWINNER WERDEN AUF UNSEREM BLOG BEKANNTGEGEBEN. WIR LEITEN EURE ANSCHRIFT AN DIE ODENWALD-FRÜCHTE GMBH WEITER, DIE DAS PAKET AN EUCH VERSCHICKT. DAS GEWINNSPIEL BEGINNT MIT VERÖFFENTLICHUNG DIESES POSTS UND ENDET AM 24.4.2016 um 0:00. DIE ERMITTLUNG DER GEWINNER ERFOLGT PER LOS. DIESES GEWINNSPIEL STEHT NICHT IN VERBINDUNG MIT WORDPRESS UND WIRD AUCH NICHT DAVON UNTERSTÜTZT. BEREITGESTELLTE INFORMATIONEN WERDEN AUSSCHLIESSLICH ZUR ERMITTLUNG UND KONTAKTIERUNG DES GEWINNERS BENUTZT.

Die perfekte Lehrertasche

Jeden Abend befüllen wir sie mit den Ordnern und Büchern für den folgenden Schultag, transportieren Kreide, Textmarker, Rotstifte und Kopien in ihr, verstauen hier morgens unser Pausenbrot, setzen sie auf unseren Beifahrersitz oder in unseren Fahrradkorb auf dem Weg zur Arbeit und haben dank ihr die wichtigsten Dinge immer griffbereit.

Kurz gesagt, wir Lehrer verbringen fast den ganzen Tag mit unserer Tasche oder unserem Rucksack an unserer Seite. Daher ist es besonders wichtig, dass dieses wichtige (wenn nicht sogar das Wichtigste) Lehrer-Accessoire zumindest einen Großteil der folgenden Kriterien erfüllt: nicht zu groß, aber mit genug Stauraum, ausreichend Seitentaschen und Fächer, robust, aber nicht klobig, handlich, unempfindlich, langlebig, und -ganz wichtig- stylisch.

Mein Referendariat habe ich irgendwie mit Primark- und H&M-Taschen bestritten, die zwar gut aussahen, aber meist nach nur einem Halbjahr unter der Last meiner Materialien kläglich davongeschieden sind. Nicht nur einmal musste ich meinen gesamten Tascheninhalt vor den Augen der Schüler in der Pausenhalle auf dem Weg zum Klassenraum aufsammeln. Und kam mir jedes Mal vor wie ein Nerd in einem amerikanischen High School Film, der unter dem Gelächter des ultra-beliebten Baseball-Teams und der dazugehörigen Cheerleader-Mannschaft auf dem Boden kriechend alle heruntergefallenen Bücher zusammenrafft. Es musste also dringend eine neue Tasche her.

Da ich noch nie ein Fan der typischen Leder-Lehrertasche war, schaute ich mich nach Alternativen um. Rucksäcke sind zwar auf jeden Fall besser für den Rücken, aber damit komme ich mir vor wie eine Erstklässlerin. Es ist wirklich gar nicht so leicht, eine lederfreie, moderne und praktische Tasche zu finden.

Durch Zufall bin ich dann auf den Fjällräven Totepack No.1 gestoßen, eine robuste, hübsche Tasche aus gewachstem Gewebe.

Ich habe mich zunächst gescheut, den relativ hohen Preis zu bezahlen (knapp 100 Euro), aber nach über einem Jahr mit meinem Totepack kann ich sagen, dass sich die Investition absolut gelohnt hat. Ich bin mit dieser Tasche so zufrieden, dass ich eigentlich nie wieder eine andere Schultasche haben möchte. 

Das wasserabweisende Material der Tasche ist so pflegeleicht, dass kaum Gebrauchsspuren zu sehen sind. Ich habe sogar schonmal aus Versehen meine Bücher in der Tasche auf eine Banane gestellt, was dann natürlich ein Massaker angerichtet hat;-) Ich habe den Bananenmatsch nur kurz mit Wasser und Seife beseitigt und die Tasche an der Heizung trocknen lassen und es ist keine Spur mehr davon zu sehen. Bei jeder anderen Tasche hätte das wahrscheinlich das Aus bedeutet.


Die Tasche hat vorne ein großes Fach, in dem ich meine Kreide, Stifte, Schlüssel, Taschentücher und jede Menge anderen Kram unterkriege. In das Innenfach passt auch unheimlich viel rein, was man auf den ersten Blick wirklich nicht vermuten würde. Ich bringe hier meistens bis zu fünf Bücher, mehrere Mappen und meinen Lehrerkalender unter. Es gibt auch noch ein Innenfach für Kleinkram.

Mein Totepack ist ungefähr so wie die magische Tasche von Mary Poppins -sie zieht dort vor den erstaunten Augen der Kinder eine Stehlampe, einen Wandspiegel und eine große Zimmerpflanze heraus. Diese Dinge brauche ich für meinen Schulalltag zwar meistens nicht, aber all die Sachen, die man als Lehrer so benötigt, sind im Fjällräven Totepack gut aufgehoben, ohne dass es aussieht, als hätte man seinen halben Haushalt dabei.

Die Tasche gibt es in vielen verschiedenen Farben, da müsste eigentlich für jeden Geschmack was dabei sein. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr die Tasche in einem Handgriff zu einem Rucksack umrüsten und sie auch an den kleineren Griffen in der Hand tragen könnt.

Welche Schultasche habt ihr? Was ist euch wichtig bei einer Tasche/einem Rucksack für die Arbeit?

Saw my teacher on a Saturday

Saw my teacher on a Saturday!
I can’t believe it’s true!
I saw her buying groceries,
like normal people do!

She reached for bread and turned around,
and then she caught my eye.
She gave a smile and said, “Hello.”
I thought that I would die!

“Oh, hi…hello, Miss Appleton,”
I mumbled like a fool.
I guess I thought that teacher types
spend all their time at school.

To make the situation worse,
my mom was at my side.
So many rows of jars and cans.
So little room to hide.

Oh please, I thought, don’t tell my mom
what I did yesterday!
I closed my eyes and held my breath
and hoped she’d go away.

Some people think it’s fine to let
our teachers walk about.
But when it comes to Saturdays,
they shouldn’t let them out!

Copyright © 2010 Dave Crawley. From the book Reading, Rhyming, and ‘Rithmetic. Wordsong.

Dieses Gedicht von Dave Crawley fasst perfekt zusammen, was bestimmt jeder Lehrer (und jeder Schüler) schonmal erlebt hat: Plötzlich laufen die Sekunden langsamer. Die Zeit scheint still zu stehen. Um mich herum bewegt sich alles in Zeitlupe. Totenstille. Mein Gegenüber reißt die Augen weit auf, schaut ungläubig in meine Richtung und klammert sich an den  Einkaufswagen. Vor mir steht eine Schülerin, die mich sonst nur mit Kreide in der Hand kennt. Wahrscheinlich wurde das letzte Mal ihr Weltbild so erschüttert, als sie unter dem Weihnachtsmannbart ihren Onkel entdeckt hat.

Kaum etwas ist so witzig wie das entsetzte Gesicht überraschter Schüler, die sich kaum vorstellen können, dass Lehrer tatsächlich auch außerhalb der Schule existieren und auch ab und zu mal einkaufen müssen.

Zur ihrer Ehrenrettung muss ich allerdings zugeben, dass es mir kaum anders geht. Es ist einfach ungewohnt, den Schülern außerhalb der Schule zu begegnen. Und das passiert meistens gerade dann, wenn man einmal im Jahr eine große Portion Pommes in sich reinschaufelt oder einen Monatsvorrat an Toilettenpapier im Einkaufswagen hat.

Wie findet ihr das, euren Schülern in eurem alltäglichen Leben über den Weg zu laufen?