Vorsätze für einen entspannteren Schulalltag

Wie jedes Jahr nehmen wir uns kurz vor Silvester eine ganze Menge für das kommende Jahr vor -mal mehr, mal weniger realistische Dinge. Selbst wenn wir meistens nicht mal eine Sache tatsächlich ändern und die guten Vorsätze spätestens nach Schulbeginn wieder über Bord geworfen werden, tappen wir irgendwie immer wieder in die Silvester-Falle und lassen uns von all den „Nächstes Jahr wird alles anders“-Floskeln mitreißen.

Auch dieses Jahr ist es nicht anders. Wir nehmen uns vor, in 2016 entspannter zu sein und uns über folgende Situationen nicht mehr aufzuregen:

  •  Von 20 Schülern hat nur einer die Hausaufgabe gemacht hat. Prima! Immerhin hat es ja EINER gemacht, und das auch noch besonders umfangreich. Diese Hausaufgabe wird der Schüler bestimmt in zwanzig Jahren seinen Kindern am Kaminfeuer mit Tränen in den Augen vorlesen und an seine wunderbare Schulzeit zurückdenken;-)
  • Wenn der Kopierer fünf Minuten vor Klausurbeginn einen alarmauslösenden Papierstau verursacht, dann soll das so sein. Wer weiß, vielleicht wären wir die Treppe heruntergefallen und hätten uns beide Beine gebrochen, wenn wir pünktlich losgegangen wären.
  • Das Telefon im Lehrerzimmer, das unmittelbar hinter unserem Stammplatz steht, klingelt genau in der Sekunde, in der wir es mal gewagt haben, in unser Pausenbrot zu beißen. Prima, dann ist die Pause wenigstens nicht langweilig!
  • Dass uns jedes Mal, wenn wir ansetzen, um etwas zu erklären, ein Schüler ins Wort fällt, sehen wir ab jetzt als Kompliment für unseren Unterricht. Die Schüler können es halt kaum erwarten, sich am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen;-)
  • Wenn die Schüler auch noch in der dritten großen Pause Schlange vorm Lehrerzimmer stehen, weil sie weltbewegende Dinge klären müssen, die auf keinen Fall Zeit bis zur nächsten Unterrichtsstunde haben, freuen wir uns riesig, dass die lieben Schüler jetzt auch noch ihre Pause mit uns verbringen wollen.
  • Zur Leistungskurs-Klausur erscheinen 8 von 18 Schülern, vier davon eine halbe Stunde zu spät. Wieso aufregen? Dann müssen wir eben nicht so viel auf einmal korrigieren.
  • Keiner hat an seine Materialien für die super coole Projektarbeit gedacht? Kein Problem: Zettel und Füller auspacken – heute schreiben wir ein Diktat!
  • Wir betreten in der 8.Stunde einen Klassenraum, der aussieht wie nach einem Bombenanschlag -ungeputzte Tafel, leere Pfandflaschen unter den Tischen, noch halb gefüllte Kaffeebecher im Waschbecken, sperrangelweit geöffnete Fenster, herumfliegende Arbeitsblätter, halb abgerissene Wandposter. Juchu, dann müssen wir ja doch nicht den langweiligen Lektionstext durchkauen. Wir veranstalten erstmal eine clean up-Party.
  • Eine E-Mail um 23:59 am Abgabe-Tag bedeutet nur, dass unsere Schüler ihre Arbeit besonders ordentlich erledigen möchten. Wahrscheinlich haben sie in den letzten zwei Wochen jede freie Minute in der Bibliothek verbracht.
  • Beim Korrigieren fällt uns auf, dass niemand einen Einleitungssatz geschrieben hat, obwohl wir es zwanzigtausendmal geübt haben und sogar noch während der Klausur darauf hingewiesen haben. In 2016 lässt uns das völlig kalt, denn wir erinnern uns daran, dass unsere Schüler auch ohne Einleitungssätze im Leben zurechtkommen werden.
  • In den ersten fünfzehn Minuten der Stunde trudeln nach und nach die notorischen Zuspätkommer ein. Super! So haben wir genug Zeit, jeden von ihnen persönlich zu begrüßen.
  • Wir haben eine vorbildliche, medienorientierte Unterrichtsstunde geplant und plötzlich sind alle Beamer wie vom Erdboden verschluckt, die Computerräume sind reserviert und der DVD-Player lässt sich nicht öffnen. Macht nichts, nächstes Jahr regen wir uns darüber nicht auf und ziehen gelassen eine spannende Grammatikaufgabe aus der Tasche.
  • Freitag, 8. Stunde, Vokabeltest? Naja gut, wenigstens halten die Vocabulary Bonus Cards so für das ganze Halbjahr.
  • Während einer Gruppenarbeitsphase macht es den Anschein, als ob die Schüler dachten, sie sollten in what´s app-Gruppen miteinander kommunizieren. In 2016 atmen wir tief durch, lachen kurz über das absurde Bild, das die tippwütigen Schüler abgeben und rasten dann so richtig aus…denn wenn wir ehrlich sind, wird sich unsere Gelassenheit auch im nächsten Jahr spätestens nach der dritten Schulwoche wieder in Wohlgefallen auflösen…

Was sind eure Vorsätze für 2016?

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15 Gedanken zu “Vorsätze für einen entspannteren Schulalltag

  1. Anna-Lena schreibt:

    Von 20 Schülern hat nur einer die Hausaufgabe gemacht hat. Prima! Immerhin hat es ja EINER gemacht, und das auch noch besonders umfangreich. Diese Hausaufgabe wird der Schüler bestimmt in zwanzig Jahren seinen Kindern am Kaminfeuer mit Tränen in den Augen vorlesen und an seine wunderbare Schulzeit zurückdenken;-)
    – Ich habe 24 und eine Abiturklasse. In diesem Fall gibt es keine Punkte!

    Wenn der Kopierer fünf Minuten vor Klausurbeginn einen alarmauslösenden Papierstau verursacht, dann soll das so sein. Wer weiß, vielleicht wären wir die Treppe heruntergefallen und hätten uns beide Beine gebrochen, wenn wir pünktlich losgegangen wären.
    – Wir liefern die Klausuren bereits einen Tag vorher beim Oberstufenkoordinator ab, damit das etwaige gebrochene Bein uneingeschränkt zu Hause kuriert werden kann.

    Das Telefon im Lehrerzimmer, das unmittelbar hinter unserem Stammplatz steht, klingelt genau in der Sekunde, in der wir es mal gewagt haben, in unser Pausenbrot zu beißen. Prima, dann ist die Pause wenigstens nicht langweilig!
    – Ich spendiese dem Kollegium für solche Fälle einen AB. Essen geht eindeutig vor!

    Dass uns jedes Mal, wenn wir ansetzen, um etwas zu erklären, ein Schüler ins Wort fällt, sehen wir ab jetzt als Kompliment für unseren Unterricht. Die Schüler können es halt kaum erwarten, sich am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen;-)
    – Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!

    Wenn die Schüler auch noch in der dritten großen Pause Schlange vorm Lehrerzimmer stehen, weil sie weltbewegende Dinge klären müssen, die auf keinen Fall Zeit bis zur nächsten Unterrichtsstunde haben, freuen wir uns riesig, dass die lieben Schüler jetzt auch noch ihre Pause mit uns verbringen wollen.
    – Dazu mein passendes T-Shirt: Momentan keine Sprechstunde. Stumme Impulse können auch wirkungsvoll sein!

    Zur Leistungskurs-Klausur erscheinen 8 von 18 Schülern, vier davon eine halbe Stunde zu spät. Wieso aufregen? Dann müssen wir eben nicht so viel auf einmal korrigieren.
    Keiner hat an seine Materialien für die super coole Projektarbeit gedacht? Kein Problem: Zettel und Füller auspacken – heute schreiben wir ein Diktat!
    – Könnte von mir sein :-) .

    Wir betreten in der 8.Stunde einen Klassenraum, der aussieht wie nach einem Bombenanschlag -ungeputzte Tafel, leere Pfandflaschen unter den Tischen, noch halb gefüllte Kaffeebecher im Waschbecken, sperrangelweit geöffnete Fenster, herumfliegende Arbeitsblätter, halb abgerissene Wandposter. Juchu, dann müssen wir ja doch nicht den langweiligen Lektionstext durchkauen. Wir veranstalten erstmal eine clean up-Party.
    – So ist das richtig, denn wir lernen ja fürs Leben :mrgreen:

    Eine E-Mail um 23:59 am Abgabe-Tag bedeutet nur, dass unsere Schüler ihre Arbeit besonders ordentlich erledigen möchten. Wahrscheinlich haben sie in den letzten zwei Wochen jede freie Minute in der Bibliothek verbracht.
    – „Ich bin viel online, aber im PC wohne ich noch nicht“

    Beim Korrigieren fällt uns auf, dass niemand einen Einleitungssatz geschrieben hat, obwohl wir es zwanzigtausendmal geübt haben und sogar noch während der Klausur darauf hingewiesen haben. In 2016 lässt uns das völlig kalt, denn wir erinnern uns daran, dass unsere Schüler auch ohne Einleitungssätze im Leben zurechtkommen werden.
    -Mein Bart ist so lang, dass ich ihn nicht noch ein Jahr hinter mir her ziehe!

    In den ersten fünfzehn Minuten der Stunde trudeln nach und nach die notorischen Zuspätkommer ein. Super! So haben wir genug Zeit, jeden von ihnen persönlich zu begrüßen.
    – Ich praktiziere: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Schau dir die nächsten 80 oder 85 Minuten deine Schule an, denn im Juni wirst du sie für immer verlassen (vorausgesetzt, du schaffst dein Abi überhaupt)

    Wir haben eine vorbildliche, medienorientierte Unterrichtsstunde geplant und plötzlich sind alle Beamer wie vom Erdboden verschluckt, die Computerräume sind reserviert und der DVD-Player lässt sich nicht öffnen. Macht nichts, nächstes Jahr regen wir uns darüber nicht auf und ziehen gelassen eine spannende Grammatikaufgabe aus der Tasche.
    – so etwas gehört zum Überlebensköfferchen eines jeden Lehrers!!!

    Freitag, 8. Stunde, Vokabeltest? Naja gut, wenigstens halten die Vocabulary Bonus Cards so für das ganze Halbjahr.
    – Alternativ biete ich die 0. Stunde – pünktlich ab 6.00 (wir haben Blockunterricht)

    Während einer Gruppenarbeitsphase macht es den Anschein, als ob die Schüler dachten, sie sollten in what´s app-Gruppen miteinander kommunizieren. In 2016 atmen wir tief durch, lachen kurz über das absurde Bild, das die tippwütigen Schüler abgeben und rasten dann so richtig aus…denn wenn wir ehrlich sind, wird sich unsere Gelassenheit auch im nächsten Jahr spätestens nach der dritten Schulwoche wieder in Wohlgefallen auflösen…
    Ich habe im LZ schon einen Ersatzschrank, um all die Handys, die ich im Unterricht einsammele, unterzubringen! :-)

    ich wünsche ein gutes neues Jahr, entspannt und zufrieden. Am Montag starte ich in mein letztes Diensthalbjahr! Neidisch? Altersteilzeit macht’s möglich! ;-)

    LG Anna-Lena

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    • Charli schreibt:

      An dieser Stelle möchte ich auch mal mein Feedback als Schülerin geben: Einige Punkte amüsieren mich hier eigentlich nicht wirklich.

      Ich finde es schade, dass Lehrer/Schüler-Verhältnisse oft so angespannt sind und frage mich da oft: Was war denn zuerst da? Das unangebrachte Benehmen der Schüler (was ich auch als Schülerin nicht gutheisse), oder vielleicht doch der nicht immer respektvolle Umgang der Lehrer mit den Schülern? Ausnahmen gibt es natürlich auf beiden Seiten. Aber mir fällt eben auch auf, dass viele Lehrer ihren Beruf offensichtlich nicht (mehr?) gern ausführen. Schade!

      Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe sollte für beide Seiten immer erstrebenswert sein, finde ich jedenfalls.

      LG Charli von http://frischgelesen.de

      P.S. Ich wünsche Ihnen natürlich ein angenehmes letztes Diensthalbjahr und einen friedvollen Ruhestand.

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      • tafeltanten schreibt:

        Hallo Charli! Danke für dein ehrliches Feedback und dass du mal deine Wahrnehmung aus der Schülerperspektive dargestellt hast! Du hast völlig Recht, natürlich kann man als Lehrer keinen Respekt erwarten, wenn man den Schülern selbst nicht respektvoll begegnet. Für eine positive Lernatmosphäre sind nicht nur die Schüler, sondern natürlich auch die Lehrer verantwortlich. Es soll hier auch nicht so rüberkommen, als wenn der Lehrerberuf nur anstrengend ist und wir uns ständig nur ärgern müssen. In erster Linie ist es eine riesengroße Bereicherung, mit den Schülern zu arbeiten. Die lustigen, spannenden und interessanten Momente im Unterricht gleichen den Stress und auch den Ärger über nichtgemachte Hausaufgaben zu 100% wieder aus. Ich könnte mir keinen besseren Job vorstellen! LG

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  2. Charli schreibt:

    Oh, da bin ich aber beruhigt und freue mich über die liebe Antwort.

    Mir ist natürlich klar, dass es auch als Lehrer nicht immer leicht ist. Aber ich merke ganz genau, ob ein Lehrer wirklich mit dem Herzen bei Sache ist, oder nicht.
    Und aus Sicht als Schüler kann ich nur sagen, dass mir vergessene Hausaufgaben oder ein verhauender Test dann wirklich sehr unangenehm sind. Weil man eben diesen Lehrer enttäuscht. Und da ist es wirklich ganz egal, ob man das Fach mag oder nicht.

    Das hat auch irgendwie nichts mit Strenge zu tun. Wir haben z.B. eine wirklich strenge Englischlehrerin, die uns aber wahnsinnig viel beibringt und genau dies liegt ihr am Herzen. Da interessiert es uns irgendwie gar nicht, ob sie schlecht gelaunt ist, oder auch nicht. Sie will uns Englisch beibringen und nicht einfach eine Unterrichtseinheit abhaken und das merken wir Schüler.

    So, nun wünsche ich aber einen angenehmen Feierabend. Bei uns ist gibt es morgen Zeugnisse und dann sind erstmal Ferien. Da freue mich natürlich drauf.

    LG Charli

    P.S.: Schön, dass es auch Lehrer mit Blog gibt. Würde ich mir bei uns auch wünschen, aber vielleicht habe ich diese nur noch nicht gefunden. ;)

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    • tafeltanten schreibt:

      Das ist mir auch schon aufgefallen. Schüler merken sofort, ob sie ernst genommen werden und ob der Lehrer selbst Spaß am unterrichten hat oder den Lernstoff nur abhakt. Mir ging es als Schüler ja auch nicht anders. Bei uns kriegen die Schüler morgen auch Zeugnisse! Ich hoffe deins ist so, wie du es dir vorgestellt hast. Wir freuen uns übrigens immer über weiteres Feedback. LG PS: Wer weiß, vielleicht sind einige deiner Lehrer ja wirklich eifrige Blogger;-)

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  3. Anna-Lena schreibt:

    @charli
    „Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe sollte für beide Seiten immer erstrebenswert sein, finde ich jedenfalls. “
    Da stimme ich dir voll zu. Was war zuerst da – gute Frage!
    Es gibt Lehrer, die sicher den Spaß am Beruf verloren haben und sich von Dienstjahr zu Dienstjahr hangeln, dazu gehöre ich nicht. Mir macht das Unterrichten immer noch sehr viel Spaß. Es gibt auch Schüler, die sich den Hintern in der Schule warmsitzen und dann auch oft ohne Abschluss gehen.
    Wenn diese zwei Komponenten zusammentreffen, ist das keine gute Mischung.
    Wir hatten heute Tag der offenen Tür und wir hatten viele Ehemalige zu Besuch , die vor 2 oder 3 Jahren Abitur gemacht haben. Sie kommen immer wieder gern und ich (die Kollegen natürlich auch) freuen sich immer, wenn die Verbindung bleibt und wir auch nach der Schule wissen, was aus den Einzelnen so wird.

    Ich wünsche dir ein traumhaft gute Zeugnis :-) .
    LG Anna-Lena

    Gefällt 1 Person

    • Charli schreibt:

      Die Wünsche zum Zeugnis haben offensichtlich gewirkt, ich bin sehr zufrieden. (Na gut, ein bisschen was hab ich dafür auch getan. ;) )
      Ich denke auch, dass es auf beiden Seiten immer Möglichkeiten der Verbesserung gibt. Aber ich habe einige Lehrer an meiner Schule, an die ich später sicher auch gerne zurückdenke. Und von denen ich natürlich viel gelernt habe. Die anderen vergesse ich einfach, ha, ha. :)
      Es ist wirklich schön, hier mit Lehrern kommunizieren zu können. Vielleicht sollte es Pflicht für Lehrer werden, einen Blog zu führen. Für Schüler und Lehrer ist noch besser. Dann könnten wir uns schneller austauschen und wir würden einander besser kennenlernen.

      LG Charli
      von frischgelesen.de

      P.S. Ich würde mich auch über den einen oder anderen „Lehrerbesuch“ auf meinem Blog freuen :)

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      • Anna-Lena schreibt:

        Erst einmal einen Glückwunsch zum offenbar guten Zeugnis :-) .
        „Aber ich habe einige Lehrer an meiner Schule, an die ich später sicher auch gerne zurückdenke. Und von denen ich natürlich viel gelernt habe. Die anderen vergesse ich einfach, ha, ha. :) “ Diese Einstellung hatte ich auch und die ist ganz normal. Man muss keine Lehrer heiraten, sondern das Beste aus der gemeinsamen Zeit machen.

        Ich habe mit meiner Klasse eine whats app Gruppe, wie viele meiner Kollegen oder einen Klassenchat. Das ist schon ein ganz guter und vor allem schneller Austausch, die längeren Dinge kann man ja auch in der Schule von Angesicht zu Angesicht klären (immer der bessere Weg).
        Ich schau ganz bald bei dir vorbei – versprochen!

        LG Anna-Lena

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