Warum Textmarker manchmal japanisch sein müssen

Heute habe ich das erste Mal in meinem Leben Post aus Japan erhalten. Ich hatte schon ganz vergessen, dass ich mir vor über einem Monat Textmarker aus Tokio bestellt hatte. Irgendwie verrückt, oder? Es ist ja nicht so, als wäre Deutschland eine Stifte-Wüste.

Was ist so toll an den japanischen Mildlinern?

Aaalso, den Tipp habe ich von einer Schülerin bekommen. Ihre mit japanischen Schriftzeichen versehenen Textmarker sind mir sofort aufgefallen und da musste ich natürlich mal nachforschen. Auf das Trendgespür unserer Schüler ist fast immer Verlass;-)

Was die japanischen Stifte von anderen abhebt sind die Pastell-Farben. Normalerweise sind Textmarker ja eher in grellen Neonfarben, sodass man fast schon Kopfschmerzen bekommt, wenn man länger mit dem markierten Text arbeitet. Die Mildliner markieren wichtige Textstellen schön dezent, stinken nicht und liegen gut in der Hand. Außerdem sind sie so schmal, dass alle Farben ins Etui passen. Und ich mag das zurückhaltende Design.


Im Geschäft sucht man die Mildliner vergeblich. Ich habe mein 5er Set für knapp 5 Euro bei Amazon bestellt. Der Versand ist zwar kostenlos, dauert dafür aber mehrere Wochen. Mit Nachhaltigkeit hat es natürlich nicht viel zu tun, sich Textmarker aus Japan liefern zu lassen. Allerdings sind die herkömmlichen Textmarker, die man in Deutschland kaufen kann, bestimmt auch nicht hier produziert. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die Marker auch lange halten.

💜Sonja

Advertisements

7 Gedanken zu “Warum Textmarker manchmal japanisch sein müssen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s