Ferienreif

Klassenbuch zuklappen, Spint aufräumen, frei!

Ganz so einfach ist es ja dann manchmal doch nicht. Die ersten Tage sind wir trotzdem noch um 6 Uhr wach, haben um 9:15 zum ersten Mal Hunger und der ein oder andere Schüler spukt immer noch durch unseren Kopf. Obwohl wir schon lange die Tage bis zu den Ferien gezählt haben, kommt die große Freiheit jetzt trotzdem wie aus dem Nichts.

Es gibt allerdings schlimmere Dinge, an die man sich gewöhnen muss. Nach dem Abiturstress, den Entlassungsfeiern und Nachprüfungen haben wir endlich wieder Zeit für Freunde, für ein gutes Buch und ein kühles Bier in der Stadt. Wie ein Maulwurf wühlen wir uns zwischen Klausurbergen und Zeugnissen wieder ans Tageslicht und blinzeln der Sonne entgegen.

Bevor wir also wieder in der Versenkung verschwinden, nehmen wir uns das schöne Leben und radeln im Sommerkleid durch die Stadt, tragen all unsere Hüte, die in der Schule fehl am Platz wären und verabschieden uns für kurze Zeit von unserer Vorbildfunktion.

Carina &Sonja

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